Referenz

Meinekestraße

In unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm, umrahmt von prachtvollen Wohn- und Geschäftshäusern aus der Gründerzeit in der Meinekestraße, liegt das denkmalgeschützte MAISON FLEURON – ein Objekt, das für diesen wieder aufblühenden Stadtteil Berlins steht.

Im Jahr 1899 wurde das Stadtpalais in der Meinekestr. 10 nach den Plänen des Regierungsbaumeisters Max Fraenkel für einen angesehenen Berliner Arzt gebaut und stand für das aufstrebende Großbürgertum des goldenen Berliner Westens. Besonderes Stilelement des Gebäudes waren dabei üppige florale Verzierungen im Eingangsportal, die „Fleurons“, die schließlich auch den Namen MAISON FLEURON prägten.

Nach einer langen, wechselvollen Geschichte – zuletzt als Grand Hotel – wurde das heute denkmalgeschützte Gebäude wieder weitestgehend seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Über zwei Jahre dauerte die liebevolle Wiederherstellung seiner großzügig bemessenen Grundrisse – sowohl in den 23 Wohnungen als auch den beiden Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Dabei sind ebenso die herrschaftlichen Fassaden des MAISON FLEURON im Sinne des Denkmalschutzes mit Stuckverzierungen und Gesimsen baustilgerecht saniert worden.

Auf diese Weise ist es gelungen, diese Gründerzeitimmobilie mit ihrem besonderen Charme wieder aufblühen zu lassen.

Standort

Fakten

Bestand

  • PLZ/Stadt: 10719 Berlin
  • Baujahr: 1899
  • Bruttogeschossfläche: 4.500 m2
  • Grundstücksfläche: 1.200m²
  • Wohneinheiten: 23
  • Gewerbeeinheiten: 2
  • Architekt Projektierung: Gero Leuttner
  • Verkauft: 2016
  • Informationen:
    Der Umbau des ehemaligen Hotels erfolgte 2013-2016